Passivhausfenster im Trend

Passivhausfenster

Passivhausfenster Novo Royal von Fensterhandel.de

Die erste Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde am 01.02.2002 zum ersten Mal in Kraft gesetzt. Das Gesetzt löste die veraltete Wärmeschutzverordnung ab. Seit dem wurde die EnEV immer weiter optimiert und ausgebaut. Diese Verordnungen und die Tatsache, dass die Energie immer knapper wird haben wohl dazu geführt, dass immer mehr Menschen auf energieeffizientes Bauen Wert legen.

Es gibt verschiedene Arten sein Haus auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Meist wird die Außenfassade gedämmt. Die beste Methode um Energie zu sparen ist entweder in eine moderne Heizungsanlage zu investieren oder aber auch die Fenster dementsprechend mit geeigneten Maßnahmen auszurüsten.

Passivhausfenster liegen definitiv im Trend. Doch was macht ein normales Kunststofffenster oder ein Holzfenster zum Passivhausfenster? Zum einen ist der Uw-Wert des Fensters ausschlaggebend. An ihm lässt sich ablesen wie gut ein Fenster dämmt. Der gesamte U-Wert wird als Uw-Wert bezeichnet. Das kleine w steht hier für das englische Wort „window“. Er beinhaltet die U-Werte des Rahmens Uf-Wert und den Ug-Wert der Verglasung.

Ab einem Uw-Wert von 0,8 W/K ∙ m² und kleiner gilt ein Fenster als Passivhausfenster. Oftmals werben viele Fensterbauer mit dem Ug-Wert des Glases. Er ist der kleinste Wert. Aber man darf dabei nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Deshalb achten Sie darauf, dass der Uw-Wert genannt ist.

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Uw-Wert?

Es gibt verschiedene Bauteile am Kunststofffenster, die einen Einfluss auf die jeweiligen U-Werte haben. Beim Rahmen sind es z.B. die einzelnen Kammern, die hier verwendet wurden. Je mehr Kammern ein Fenster hat umso besser ist es.

Darüber hinaus ist die Dicke des Rahmens wichtig. Je dicker hier der verwendete Rahmen ist, umso besser ist der Uf-Wert. Außerdem kann auch ein dickerer Rahmen auch ein dickeres Glas aufnehmen. Wie tief das Glas in den Falz hineinragt spielt außerdem eine Rolle. Man spricht hier vom Glaseinstand bzw. von der Falzhöhe. Deswegen überlegen Sie sich gut für welches Profil Sie sich entscheiden.

Ein weiterer Faktor und wohl die größte Komponente bei der es sich sparen lässt ist die Verglasung. Eine Fensterscheibe ist entweder als 2fach oder 3fach Verglasung ausgeführt. Hierbei gilt ebenso: Eine dickere Scheibe dämmt besser! Die einzelnen Scheiben werden mit sogenannten Abstandshaltern auf Abstand gehalten. Auch hier kann mit den verschiedensten Materialien Energie eingespart werden. Denn gerade hier am Rand der Verglasung treten Energieverluste auf. Man spricht hier auch vom Wärmebrückenverlustkoeffizient.

Normalerweise sind die Kunststofffenster von www.fensterhandel.de mit einem Alu-Abstandhalter ausgestattet. Wahlweise lassen sich hier entweder Abstandhalter aus Edelstahl, der mit einem schwarzen Kunststoff ummantelt wurde, oder aus einem hochisolierenden Composite Kunststoff, welcher auch in der Zahnmedizin Verwendung findet, verbauen.

Wo bekomme ich diese Kunststofffenster?

Schnell und einfach lassen sich die oben genannten Komponenten mit Hilfe des Konfigurators von Fensterhandel.de zusammenstellen. Hier werden Sie Schritt für Schritt durch ein Menü geführt. Dabei können Sie die einzelnen Features an- oder abwählen und sehen sofort wie sich das beim Preis bemerkbar macht. Denn der wird Ihnen sofort angezeigt. Sie werden staunen, dass so manche energieeinsparendes Bauteil nicht sehr viel mehr kostet. Außerdem finden Sie viele Informationen rund ums Passivhausfenster, welche Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen.